Das Wort Akne stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Spitze“. Die Akne ist eine Erkrankung des Talgdrüsenfollikels. Zunächst ist die Akne nicht entzündlich, im Laufe der Krankheit können jedoch Entzündungen in Formen von Pusteln oder Knoten entstehen. Nicht selten hinterlässt diese Hauterkrankung unschöne Narben.

Aknenarben – Wie entstehen Aknenarben?

Der natürliche Aufbau der Haut wird grundsätzlich geschädigt, wenn sich die Haut verletzt oder entzündet. Um den alten Zustand der Haut dann wieder zu erreichen, versucht der menschliche Körper das verletzte oder entzündete Gewebe wiederherzustellen. Wenn die Schädigungen noch sehr klein sind, ist dies für den Körper auch kein Problem. Denn bleibende Schäden, in Form von Narben sind nicht häufig. Wird das verletzte Gewebe jedoch durch Gewebszellen ersetzt, die nicht die ursprüngliche Gewebestruktur aufweisen, so können dann aber sichtbare Narben entstehen. In Fachkreisen nennt man diesen Gewebezellenersatz deshalb auch Narbengewebe. Das fatale an diesem Narbengewebe ist, dass dieses sichtbar ist.

Aknenarben entstehen zum Beispiel durch das Ausdrücken der Pickel oder Mitesser. Erfolgt dieses Ausdrücken dann auch noch mit bloßen und vielleicht auch noch ungewaschenen Fingern, entzünden sich diese sehr schnell und können zudem noch tiefer werden. Unter dem tiefer werden eines Pickels oder Mitessers versteht man, dass der Bakterienherd tiefer in die Haut eingedrückt wird oder dass die bestehende Entzündung durch zusätzliche Bakterien noch verschlimmert wird. Deshalb sollte bei der Behandlung von Akne bzw. beim Entfernen von Pickeln oder Mitessern darauf geachtet werden, dass hier mit Vorsicht und Sorgfalt gearbeitet wird, damit keine Aknenarben entstehen können. Eine gute Pflege der Haut kann Pickeln und Mitessern vorbeugen.

In Bezug auf die Entstehung der Aknenarben gilt eine Regel: Wenn die Pickel oder Mitesser bereits von Beginn an tief sitzen, so haben es die Patienten sehr schwer Aknenarben zu vermeiden.

Sie können die Entstehung der Aknenarben vermeiden, indem Sie die Behandlung Ihrer Pickel oder Mitesser in die Hände von erfahrenen Kosmetikerinnen legen. Durch eine professionelle Ausreinigung der Haut werden Sie von Ihren Pickeln und Mitessern befreit ohne, dass Sie Angst vor möglichen Aknenarben haben müssen.

Alternativ können leichte Aknenarben auch hervorragend zu Hause behandelt werden. Dazu bieten sich verschiedene Cremes oder Salben an. Wichtig ist in diesem Fall aber, dass die Behandlung über einen längeren Zeitraum stattfindet. Bi-Oil oder auch ScarSil Silikon Narben-Gel sind in diesem Fall sehr gute Produkte, die genutzt werden können.

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