Ayurveda-Massagen, dieser Name klingt nicht nur schön, sondern auch noch vielversprechend. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, sollte sich hin und wieder auch mal eine Massage gönnen. Sehr zu empfehlen sind in diesem Fall die Ayurveda-Massagen. Diese bringen Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht und sorgen auf diese Weise für einen entspannten Alltag.

Ayurveda-Massagen: Massagetechniken, die zum Wohlfühlen verleiten

Es gibt im Ayurveda verschiedene Massagetechniken. Die wohl klassische Anwendung ist die Ganzkörper-Massage, die auch Abhyanga genannt wird. Die Bezeichnung dieser Massage stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel, wie Massage mit Öl. Die Besonderheit dieser Massage ist die Verwendung von viel duftendem und warmem Öl, welches zudem auch noch mit Kräuterextrakten vermischt wurde.

Nicht nur auf der Haut wirkt das Öl heilsam. Vielmehr dringt es tief in das Gewebe ein, um sich dort nährend und ausgleichend zu verbreiten. Auf diese Weise können Schlacken und Giftstoffe gelöst und ausgeleitet werden. So wird auch der Energiefluss im Körper aktiviert. Dies wiederum hat eine Tiefenentspannung zur Folge.

Eine weitere besondere Art der Ayurveda Massagen ist die sogenannte Synchron- Abhyanga. Bei dieser Massage arbeiten zwei Masseure gleichzeitig. So ist diese Behandlung auch noch effektiver und angenehmer.

Ayurveda-Massagen: Gesund und schön durch den Alltag

Neben den genannten Massagen gibt es auch noch Teilanwendungen unter den Ayurveda Massagen. Dazu gehören unter anderem Gesichts- und Kopfmassage, eine Rückenmassage oder eine Fußmassage. Aber auch bei diesen Massagen wird mit sehr viel Öl gearbeitet.

Der Stirnölguss wird als Shirodhara bezeichnet. Aus einer Höhe von 10cm fließt bei dieser Anwendung ein feiner Öl-Strahl auf den Kopf und die Stirn des Patienten. Auf das vegetative Nervensystem wirkt sich dieser Strahl immer beruhigend aus. Zudem ist diese Anwendung sehr harmonisierend, ausgleichend und blutdrucksenkend. Für gestresste Menschen, die zudem auch noch zu einem hohen Blutdruckhochdruck leiden, ist diese Anwendung ideal. In der Regel wird der Stirnölguss in Kombination mit einer Gesichts- und Kopfmassage angewendet.

Die Garshan ist eine andere Art der Ayurveda-Massagen. Das Besondere an dieser Massage ist, dass es sich um eine Trockenmassage handelt. Hier wird also kein Öl verwendet. Dafür wird ein Seidenhandschuh genutzt. Dieser sorgt für eine bessere Durchblutung des Bindegewebes. Zudem wird auch noch die Lymphdrainage stimuliert und Schlacken werden abgebaut. Ein weiterer Effekt ist, die Entfernung der überschüssigen Hautschüppchen durch den Peeling-Effekt.

Gesundheit beginnt im Kopf. Aus diesem Grund lohnt es sich hin und wieder eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Vor allem wenn diese dann auch noch so wohltuend ist.

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